Es gibt grundsätzlich drei gründe Esperanto zu lernen:
1. Die Idee des Esperanto
Alle Menschen sprechen neben ihrer Muttersprache als erste Fremdsprache Esperanto keiner hat dem Anderen gegenüber Vorteile.
2. Die Sprache an sich
Esperanto ist der Schlüssel zur Grammatik der das Begreifen von überflüssigen Grammatischen Konstrukten wenigstens erleichtert bedeutet man redet in Esperanto über Esperanto.
3. Die Organisation
Die Weltesperanto Jugend TEJO bzw. UEA sorgen dafür das man Esperanto auch mal anwenden kann.
Da hätten wir regelmäßige Treffen auf den Esperanto gesprochen wird. Ich denke immer noch an einen Brasilianischen Arzt der mir in Havanna begegnete und der glaubte die Deutsche Wiedervereinigung würde kein Geld kosten.
Da gäbe es den Pasportaservo in dem Esperantisten stehen die in der Lage sind andere Esperantisten zu Urlaubszwecken zu beherbergen. Oder die Brasilianerin die glaubt in Deutschland würde man erschossen wenn man als Ausländer über die Straße geht.
Das Thema Völkerverständigung braucht in diesem Zusammenhang wohl nicht angesprochen zu werden, da es sich von ganz alleine versteht.
Es ist wahrscheinlich relativ uninteressant, aber ich lernte Esperanto 1986 und besuchte danach diverse Esperanto treffen.
Solche Treffen bieten dann auch die Gelegenheit Esperanto anzuwenden.
Die Tatsache das ich Esperanto spreche brachte mich bereits nach Kuba, Brasilien und in Europa weit umher.
Für Interessenten aus dem Kreis Borken Ansprechpartner:
weiter verweise zu Esperanto
Die Konkurrenz ist nicht etwa Englisch sondern
Volapük
Esperantido oder kurz Ido
Esperanto ist auch nicht für die EG geschaffen worden.